Op zoek naar vrede

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TEASER

ÜBER DEN FILM

1917 war ein Wendepunkt in der Weltgeschichte. Der Erste Weltkrieg tobte in vollem Umfang, politische Umwälzungen erschütterten Europa… Massenpsychologie und moderne Propaganda fanden Eingang in die Gesellschaft. Diese Kräfte haben eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung der Welt gespielt, wie wir sie heute kennen.

Diese Dokumentation ist die Suche nach den tieferen Kräften, die unsere Gesellschaft beeinflussen. Ich möchte zeigen, wie damals Massenpsychologie und Propaganda genutzt wurden, um die öffentliche Meinung zu lenken. Mit diesem Film will ich Licht auf die Ursprünge des Ersten Weltkriegs werfen und der Frage auf den Grund gehen: Warum brechen in Europa immer wieder Kriege aus? Ich möchte historischen Kontext bieten und die geopolitischen Entwicklungen aufzeigen. Ein wichtiger Aspekt, den ich hervorheben möchte, ist der große Einfluss der Briten in diesem geopolitischen Spiel. Ich präsentiere eine kritische Perspektive und bemühe mich, die Geschichte so vollständig und wahrheitsgetreu wie möglich darzustellen.

Aber hätten wir 1917 einen anderen Weg einschlagen können? In jenem Jahr stellte Rudolf Steiner die ersten Ideen vor, die später zur Sozialen Dreigliederung führen sollten – ein revolutionäres Konzept, das Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in eine neue, ausgewogene Beziehung bringen wollte. Seine Ideen fanden damals keine breite Anerkennung. Haben wir heute eine neue Chance?

In meiner Dokumentation „Op zoek naar vrede“ steht die Zeit um 1917 im Mittelpunkt, doch ich möchte die Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs so umfassend wie möglich darstellen. Nach dem Ersten Weltkrieg sollte der Versailler Vertrag dauerhaften Frieden in Europa sichern. Dennoch haben seitdem viele Kriege auf europäischem Boden stattgefunden – und sie dauern bis heute an. Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Die Dokumentation „Op zoek naar vrede“ entfaltet die geopolitische Geschichte Europas. Experten wie Daniele Ganser, Thomas Meyer, Harrie Salman, John Hogervorst en Terry Boardman teilen in diesem Film ihre Einsichten und Perspektiven.

Wir leben derzeit in einer Zeit, in der Polarisierung, Desinformation und verborgene Machtstrukturen eine große Rolle in unserer Gesellschaft spielen. Indem das Geschehen während des Ersten Weltkriegs und die Vorgänge davor beleuchtet werden, liefert dieser Film einen wichtigen Kontext zum Verständnis der Herausforderungen, denen wir heute noch gegenüberstehen. Mit dieser Dokumentation möchte ich das Bewusstsein für Geschichte schärfen – aber noch wichtiger ist mir, Inspiration zu geben und die Menschen zu ermutigen, selbst zu denken, damit jeder seine eigenen Vorstellungen bilden und freie Entscheidungen treffen kann.

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      Ihre Spende ermöglicht es, Reise- und Unterkunftskosten für Fahrten in die Schweiz und nach Großbritannien zu decken, wo ich internationale Gesprächspartner interviewen werde, die für die Geschichte von wesentlicher Bedeutung sind. Außerdem hilft sie, grundlegende Produktionskosten zu tragen – wie Verpflegung an Drehtagen oder die Anmietung von Equipment. Sie erlaubt es mir, die Rechte für die Nutzung von Archivmaterial zu sichern. Ich möchte denjenigen, die zum Film beitragen – wie dem Kameramann, dem Color Grader, dem Sound Designer, dem Sprecher und anderen Beteiligten – eine bescheidene, aber faire Vergütung bieten. Und natürlich muss auch eine schöne Premiere organisiert werden, um den Film gebührend zu präsentieren! Kurz gesagt: Einen Film zu machen, ist mit mehr Aufwand verbunden, als die meisten Menschen vermuten.

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          Über die Macher

          Robbert Clignett

          Regisseur/Editor

          „Op zoek naar vrede“ ist ein Projekt des Filmemachers Robbert Clignett. Er absolvierte die Niederländische Filmakademie als Cutter. Robbert ist Regisseur, Produzent und Cutter des Films.

          www.robbertclignett.com

          Remko Schnorr

          Cameraman

          Der Kameramann des Films ist Remko Schnorr, Absolvent der Niederländischen Filmakademie und seit vielen Jahren in der Filmbranche tätig. Remko trägt auch kreativ zum Inhalt und zur Form des Films bei.

          www.remkoschnorr.com

          Hinter den Kulissen

          Ein Blick hinter die Kulissen wird in Kürze hier verfügbar sein.

          In der Öffentlichkeit

          Hier ein Überblick über „Auf der Suche nach Frieden“ in der Öffentlichkeitsarbeit.

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          Soziale Medien

          In der Zulassungsstelle

          Der Film

          „Auf der Suche nach Frieden“ ist in erster Linie ein Dokumentarfilm, der grundlegende Fragen zu Macht, Manipulation und Frieden aufwirft. Ich möchte zeigen, wie Massenpsychologie und Propaganda eingesetzt wurden, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Vor allem aber möchte ich Menschen inspirieren und zum Nachdenken über neue Wege zum Frieden anregen. Nach seiner Veröffentlichung wird der Film für alle frei zugänglich sein.“

          Einblick

          Sobald der Film fertig ist, finden Vorführungen an verschiedenen Orten im ganzen Land statt. Neben der Filmvorführung wird es auch einen Vortrag einer im Film gezeigten Person oder eines anderen Experten mit fundiertem Wissen zum Thema geben. Mit dem verbleibenden Material plane ich außerdem, zusätzliche Kurzfilme oder Podcasts zu erstellen, die weitere Tiefe und Einblicke bieten. So können die Zuschauer der Dokumentation noch tiefer in das Thema eintauchen.

          Gemeinschaft

          Eine Idee, die sich noch in der Entwicklung befindet, ist die Schaffung einer (Online-)Community rund um den Film – ein Ort, an dem sich Menschen vernetzen und austauschen können. Ein Ort, an dem man Webinare oder Meisterkurse besuchen und durch angeleitete Aufgaben ein tieferes Geschichtsbewusstsein entwickeln und gleichzeitig gemeinsam neue Erkenntnisse und Ideen für die Zukunft entwickeln kann. Dies ist noch in Arbeit.